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Am 20.07.2010 begann Hans aus H. in der Rubrik Montagsspiele eine Diskussion zum Thema

19.07.2010 - Gespielte Spiele

Dazu gibt es bisher 5 Beiträge. Der letzte Beitrag erfolgte 24.07.2010 19:34:13.

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Hans aus H. schrieb 20.07.2010 23:19:46 dazu:

Mitspieler: Nicole, Jörg, Markus, Hans

Gestern gab es zur Abwechslung mal was ganz doll Technisches: Wir basteln uns eine Fabrik! Funkenschlag Fabrikmanager stand auf dem Programm.
Kapitalismus pur, denn es gewinnt der, der in fünf Spielrunden das meiste Geld macht, wobei der Gewinn der letzten Runde doppelt ausgezahlt wird.
Markus kannte das Spiel schon, suchte aber nach einer ersten Partie vor etlichen Wochen nach Mitspielern und fand erst gestern welche in uns.
Nicole (ich bitte um Nachsicht wegen der Nadine-Ansprachen, ich werde alt und immer desorientierter.....) und Jörg kannten es noch nicht. Nach einer wohl zu wirren Erklärung meinerseits, die bei Jörg doch einige offene Fragen und unklare Punkte hinterließ (was letztlich allerdings nicht sonderlich zu schaden schien), legten wir los und optimierten, was das Zeug hielt bzw. der Markt hergab.
Jeder Spieler hat einige Arbeiter, die er einerseits benötigt, wenn es darum geht, die Spielreihenfolge zu versteigern, andererseits bestimmt die Zahl der nach der Versteigerung verbleibenden Arbeiter, wie viele Angebotsplättchen der Spieler vom "Klemmbrett" in den Markt legen darf. Außerdem werden die hölzernen Gesellen auch noch dazu benutzt, veraltete Maschinen abzureißen, um Platz für leistungsstärkeres Equipment zu schaffen.
Sofern man sie aber an die Maschinen der Fabrik beordert, halten sie sich die ganze Zeit in der Kantine auf und machen Pause. Interessante Art, seine Brötchen zu verdienen. Aber lassen wir das.
Fakt ist, dass die Spielregel nicht lügt, wenn sie aussagt, dass das Spiel keinen Fehler verzeiht. Das ist tatsächlich so. Eine unbedachte oder überflüssige Investition kann einen heftig zurückwerfen. Ich weiß seit gestern, wovon ich da rede.... :-(.
Jörg gewann, vergleichsweise dicht gefolgt von dem Nachwuchskapitalisten Markus. In mehr als großzügiger Manier ließen Nicole und ich den beiden den Vortritt. Zur wahren Meisterschaft fehlen noch einige Partien. Erst dann dürfte allen wirklich klar sein, welche Käufe in welcher Reihenfolge (pimp up your robot) den größten Ertrag abwerfen.
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Schleppi schrieb 21.07.2010 09:05:26 dazu:

Spiel: Finstere Flure
Mitspieler: Kai, Schleppi, Tobias

Da am Montag ja Friedemann-Abend war, haben auch wir ein grünes Spiel mit F aus dem Hut gezaubert. Und zwar den "Klassiker" Finstere Flure.

Für die wenigen die es noch nicht kennen: Man muss versuchen seine 4 Spielfiguren so durch ein Kellergewölbe zu steuern, dass man nicht von dem Monster gefressen wird, welches jede Runde einmal nach den Bewegungen aller Spielfiguren durch die Gänge schleicht.

Die Bewegung dieses Viechs ist dabei das was man einplanen muss. Es geht immer so lange vorwärts bis es eine Spielfigur rechts oder links von ihm erblickt. Dann biegt es evtl. ab. Vor jedem Schritt guckt es erst und geht dann in beschriebener Weise weiter. Gestört werden die Blicke noch durch vereinzelte Steinsäulen und Umlenksteine. Zudem befinden sich Teleporter in dem Gewölbe die das Monster plötzlich an einen ganz anderen Ort transportieren.

Ziel ist es drei seiner vier Figuren zum Ausgang zu bringen. Wer dies zuerst schafft gewinnt das Spiel. Kai hatte sich entschieden mal etwas auszuprobieren und ging auch mal unkonventionelle Wege, während Tobias mit zunehmender Spieldauer auch schon mal versuchte das Monster bewusst in eine Ecke zu locken.

Nachdem Tobias und ich bereits zwei Figuren herausziehen konnten, setzte sich Kai als neues Ziel wenigstens einen seiner Anhänger aus dem Gewölbe zu retten. Dies gelang jedoch nicht - Das Rennen um den dritten Überlebenden konnte ich dann knapp vor Tobias gewinnen.

Fazit: Ein schon älteres Spiel was aber immer wieder Spaß macht. Zu dritt ist es natürlich nicht so voll auf dem Plan und wohl auch ein wenig planbarer. Mit bis zu sieben Spielern wird es dafür umso chaotischer und auch witziger. Vergleichbar vielleicht mit Robo Rally.
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Schleppi schrieb 21.07.2010 09:17:07 dazu:

Spiel: Hexenflug
Mitspieler: Kai (Nicole), Schleppi, Tobias

Nach dem kläglichen ersten Versuch eine Woche zuvor, nun noch einmal ein zweiter Anlauf mit den kompletten Regeln und anderen Mitspielern.

Dieses mal machte das Spiel auch Sinn (zumindest für Tobias und mich). Was bleibt ist eben ein großer Glücksfaktor beim Ziehen der Karten. Hier hatte Tobias schnell die Hexennase vorn und legte einige weiche Landungen hin. Kai "konzentrierte" sich darauf nur Hexenbücher einer Farbe zu sammeln und merkte dann im Spiel das dies ein fataler Fehler war.

Da das Spiel nach seiner Aussage ihm auch zu kompliziert war, übergab er dann seine Karten an Nicole die aber auch nichts mehr retten konnte ;-)

So gewann Tobias deutlich mit 16 Punkten vor mir (12) und Kai/Nicole (5).

Fazit: Mit der Joker-Regel auf jeden Fall ein Spiel was Sinn macht. Ob es Spaß macht? Auf jeden Fall mehr als beim ersten Spiel, aber so richtig beurteilen kann ich es wohl erst nach noch 1-2 weiteren Partien. Wenn es dazu noch kommt...

An weiteren Tischen gesehen: Macao, Dixit
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Coco_71 schrieb 21.07.2010 18:48:17 dazu:

Spiel: Macao
Mitspieler: Isa, Stefan, Lisa, Uli

Stefan und Isa haben sich wirklich Mühe gegeben mich zu einer Partie Macau zu bewegen. Nachdem es ja letztes Jahr zur Messe rauskam und mir das Spiel optisch recht unübersichtlich erschien, hatte ich mich dem Spiel lange verweigert.
Dann kam aber vor einigen Wochen doch meine erste Partie und ich bin jetzt positiv überrascht, wie gut das Spiel doch ist.
Letzten Montag war es meine zweite Runde und ich habe immer noch nicht die richtige Taktik gefunden.
Will es aber noch einige Male versuchen und das ist doch ein gutes Zeichen.
Hoffe nur, dass sich die Gelegenheit noch öfters ergibt, wo das Spiel ja nun fast ein Jahr alt ist und seine Blütezeit im Club vorbei ist.

Ich habe festgestellt, dass ich mit dem Schifffahren irgendwie nicht zurande komme, dass will ich nächstes Mal ändern.

Diese Partie ging (ohne Punktewerte) an Stefan, gefolgt von Isa und Lisa.
An mich ging mal WIEDER der letzte Platz.
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JFK schrieb 24.07.2010 19:34:13 dazu:

Spiel: Dominion
Mitspieler: Nicole, Tobias, Jörg

Nein, wir wollten wirklich nicht herausfinden, wann man beim Schlachthof rausgeworfen wird... sondern bloß als "Absacker" Dominion spielen! Dabei mischten wir alle Kartensätze.

Die erste Partie war schnell vorbei, da es keine Angriffskarten gab. Ich habe mich auf den Geldverleiher konzentriert, mit dem ich mein Kupfer losgeworden bin, und auf so viele Laboratorien, wie ich kriegen konnte. Dazu genau genug Geld für eine Provinz. Das hat zum Sieg gereicht, aber mit Angriffskarten macht es mehr Spaß.

Die zweiten Partie dauerte durch Seehexe (--> Flüche) deutlich länger, war aber viel spaßiger. Da nur eine einzige Karten, die Universität, Tränke verlangte, übersah ich das dummerweise zu Anfang der Partie und kaufte diese starke Karte für bloß 2 Geld, woraufhin ich meine Strategie danach ausrichtete. Dann bemerkte ich meinen Fehler jedoch und wir wollten die Partei nicht abbrechen. Also gab ich die Uni ab und durfte dank meiner harten, aber gerechten Mitspieler dafür einen Fluch nehmen. Am Ende hatte Nicole, die sich auf Herzogtümer konzentriert hatte, da Provinzen kaum erreichbar waren, die Nase vorn.