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Am 29.06.2010 begann Schleppi in der Rubrik Montagsspiele eine Diskussion zum Thema 28.06.2010 - Gespielte SpieleDazu gibt es bisher 3 Beiträge. Der letzte Beitrag erfolgte 30.06.2010 18:36:13. | ||
Schleppi schrieb 29.06.2010 11:32:54 dazu:
Spiel: Dixit
Mitspieler: Michaela, Nicole, Schleppi, Tobias Wie es sich gehört haben wir am Tage der Preisverleihung das neue Spiel des Jahres gespielt. Dixit heisst es und hat eine Spielanleitung die über genau 2 Seiten geht. Bei diesem "Einschätzspiel" hat jeder 6 Karten mit diversen Motiven auf der Hand. Der Erzähler (aktiver Spieler) muss nun zu einer seiner Karten eine Geschichte erzählen, oder auch nur ein Wort sagen oder einen Laut von sich geben mit der er seine Karte beschreibt. Diese legt er dann verdeckt in die Tischmitte. Alle anderen Spieler wählen nun aus ihrer Hand eine Karte aus die bestmöglich zu der "Beschreibung" passt und legen diese ebenfalls verdeckt in die Mitte. Nun werden diese Karten gemischt und offen ausgelegt. Nun muss jeder Spieler (außer dem Erzähler) auf die Karte tippen die dem Erzähler gehört. Tippt man richtig erhält man 3 Punkte. Auch der Erzähler bekommt drei Punkte aber nur dann wenn mindestens einer aber nicht alle Spieler auf seine Karte getippt haben. Wurde auf falsche Karten getippt, erhält der Besitzer der "falschen" Karte auch noch 1 Punkt pro auf dieser Karte liegenden Tipp. Ein Spiel in dem man also so seine Karte erklären muss das möglichst einer es versteht aber die anderen nicht. Ein Prinzip das Michaela nicht so ganz lag und die auch glaubhaft versicherte dieses Spiel nicht mehr spielen zu wollen. Dementsprechend abgeschlagen landete sie mit 13 Punkten auf Platz vier. Nicole und Tobias errangen harmonisch und einträchtig Platz zwei mit jeweils 34 Punkten. Da sich immer wieder Mitspieler auf meine gelegten Karten verirrten, konnte ich mit 37 Punkten knapp gewinnen. Fazit: Ein Spiel welches ich nachdem ich davon hörte eigentlich nie spielen wollte. Dies war aber nun schon meine 5. oder 6. Partie und ich bin immer noch überrascht wie gut die Karten meistens zueinander passen. Als Erzähler hat man oft die Sorge das die Beschreibung der eigenen Karte zu genau ist und nun alle auf seine Karte tippen (was für ihn 0 Punkte bedeuten würde). Doch dann liegen auf einmal viele Karten in der Mitte die ebenfalls sehr gut zu dem Hinweis passen. Andererseits legt man als Mitspieler manchmal Karten in die Mitte von denen man nicht glaubt das irgend jemand darauf hineinfällt und wundert sich dann das es doch jemand passiert ist. Jeder Mensch hat eben andere Assoziationen die er mit den Karten verbindet und daher gibt es doch oft Überraschungen. Daher von mir Daumen hoch für dieses eher etwas untypische Spiel des Jahres 2010, welches wohl auch gut geeigent ist für Spieleabende mit Leuten die eher wenig spielen. | ||
Schleppi schrieb 29.06.2010 11:47:33 dazu:
Spiel: Die sieben Siegel
Mitspieler: Barbara, Isa, Markus, Sabine, Schleppi Anschließend wollten wir noch eine Partie Mag Blast spielen. Da Tobias dieses Spiel Michaela noch erklären musste und in der Zwischenzeit der Nachbartisch mit ihrer Partie Speicherstadt fertig wurde, habe ich mich dort für eine Partie Die sieben Siegel eingeklinkt. Die Partie zu fünft zog sich dann doch länger als erwartet da vor allem Barbara und Sabine öfters damit glänzten genau in dem Zeitpunkt Gespräche mit Außenstehenden anzufangen wenn sie an der Reihe waren ;-) Markus setzte dieses mal voll auf die "Saboteur-Strategie" weil er dadurch weitaus weniger Schaden erwartete als wenn er normal mitspielt... Die Rechnung ging nicht ganz auf. Als wir nach drei von fünf Runden wegen Dunkelheit die Partie abbrechen mussten, lag er mit -8 Punkten auf Rang drei. Sabine lag bei -5 Punkten und unser Wizard-Profi Barbara mit -20 überraschend auf dem letzten Platz. Mir gelangen drei saubere Durchläufe was 0 Punkte bedeutete. Isa musste schmerzlich feststellen, dass meine Warnung wichtig war, dass man nicht vergessen darf nach einem erfolgreichen Stich seine Siegel abzugeben ;-) | ||
Nicole schrieb 30.06.2010 18:36:13 dazu:
Spiel: Mag Blast
Mitspieler: Michaela, Nicole, Tobias Und mit der Dunkelheit war die Zeit für die Fortsetzung von Mag Blast gekommen. Michaela zögerte anfangs, weil sie vermutlich vorhersah, was uns da oben in den fernen Welten blühen würde. Tobias gab uns, dank der an sich einfachen Regel, eine gute und schnelle Flugeinweisung und startete zunächst mit mir ins Weltall, um die Einfachheit des Fliegens und Zielens zu demonstrieren. Dank seiner hohen Kampfwerte und des Nachziehglücks ließ der Verlust meiner Begleitschiffe nicht lange auf sich warten, so dass ich früh zur Rückkehr zur Erde gezwungen war und dort Michaela doch noch überzeugen konnte, sich mit mir zu verbünden und mit ins Weltall zu steigen, um gemeinsam dem erfahrenen Krieger entgegenzu treten. Dieser half uns netterweise bei der Koordinierung der Schiffe und Rohstoff-/Kampfkarten, was ein wenig unsere Unerfahrenheit kompensierte, aber auch bewies, dass der Erfolg des Spiels nicht vom Nachziehglück, sondern auch vom richtigen Kombinieren und Abwerfen der Karten abhängt. Und so hatten die Frauen wieder das Nachsehen, weil Ihnen die Routine fehlte und gleichzeitig Meterioitenebel und Minenfelder Tobias, den Vielflieger, schützten und seine sehr wendigen Jäger die Kampfmission erfolgreich unterstützten. Aber trotz des herben Materialverlustes auf Seiten der Frauen bleibt es nach wie vor ein sehr reizvolles Spiel, weil es eine einfache Regel beinhaltet, kurze Spielzeiten erfordert und die grafisch sehr dunkel gestalteten Schiffs-, Ausbau- und Laserkarten eine gewisse Starwars-Atmosphäre aufkommen lassen. Spielergebnisse: 1 Absturz von Michaela, div. Abstürze der Verfasserin und nur geringe Materialverluste bei Tobias. | ||